Heimatprimiz von Pater Johannes Rehm

16. Juli 2020
Quelle: Distrikt Deutschland

Mehr als 400 Gläubige sowie Priester, Brüder und Schwestern des Distrikts kamen am Samstag, dem 11. Juni 2020, zur Heimatprimiz des Neupriesters Pater Johannes Rehm zur Jahrhunderthalle bei Frankfurt am Main.

Unter freiem Himmel und bei angenehmen Sommertemperaturen fanden die Feierlichkeiten in einem würdigen Rahmen statt. Zwei Reihen von je zwölf Platanen bildeten mit ihren Kronen eine wunderbar schattige Freiluftkirche.

Unter Einhaltung der Abstände und der anderen Vorgaben der Behörden konnten die Gläubigen, durch eine Musikkapelle und mehrere Chöre verstärkt, mit Gesang und Gebet dem lieben Gott danken für das große Geschenk eines Priesters.

Der Distriktobere Pater Stefan Pfluger hielt die Festpredigt und rief die Aufgaben des Priesters in Erinnerung. Als „zweiter Christus“ hat der Priester die Aufgabe, die drei Ämter Christi weiterzuführen. Als Lehrer hat er den Glauben zu verkündigen. Als Hirte muss er die Gläubigen zu einem christlichen Leben anleiten, und als Priester hat er die Seelen zu heiligen Das geschieht durch die heiligen Messen, durch die Spendung der Sakramente und – nicht zu vernachlässigen – durch das Gebet des Priesters.

Eine kleine Überraschung wartete am Nachmittag auf Pater Rehm: Von der Gemeinde St. Athanasius in Hattersheim erhielt der aus ihrer Mitte hervorgegangene Neupriester ein Messgewand, eine Festtagsalbe und – damit er immer mobil bleibt – ein Auto.