Priesterausbildung im 3. Jahrtausend

01. Mai, 2015
Distrikt Deutschland

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Die Priester haben - Gott sei es geklagt - in weitem Ausmaß ihre eigene Identität, ihr Herkommen als Priester, ihre Aufgaben als Priester und ihr Ziel als Priester aus den Augen verloren. Sie wissen sehr häufig nicht mehr, wer und was sie wirklich sind, wozu sie berufen sind und welche Vollmachten und Aufgaben ihnen zukommen.

Dies ist eine tiefgreifende geistig-geistliche Katastrophe, denn die Folgen in der Seelsorge, für die Sakramentenspendung, vor allem im Hinblick auf das hl. Messopfer, sind tragisch.

Daher war es ein Gedanke katholischer Tiefe – ganz in den Spuren des hl. Papstes Pius X. in seiner Sorge für Kirche und Priestertum –, der den Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X., Erzbischof Marcel Lefebvre, bewogen hat, die von ihm gegründete Bruderschaft ganz in den Dienst des katholischen Priestertums zu stellen.

„Das Ziel der Bruderschaft ist das Priestertum und alles, was sich darauf bezieht, und nichts anderes, als was es beinhaltet, das heißt so, wie es unser Herr Jesus Christus gewollt hat, als Er sprach: 'Tut dies zu meinem Gedächtnis.' (Statuten der Bruderschaft II, 1)

„... Ausrichtung und Verwirklichung des Lebens des Priesters auf das hin, was den wesentlichen Grund seines Seins ausmacht: auf das heilige Messopfer in allem, was es bedeutet, auf alles, was daraus fließt und auf alles, was es ergänzt.“ (Statuten II, 2)

Vornehmste Aufgabe der Bruderschaft ist daher die Ausbildung von Priestern.

Sehen Sie einen kleinen Film über das Priesterseminar Herz Jesu (Zaitzkofen bei Regensburg). Diese Aufnahmen sollen uns helfen, das Werk der Priesterbruderschaft St. Pius X. in seinem Wesen zu erkennen.

Wenn Sie dieses Werk unterstützen wollen, bitten wir um Ihr Gebet und um Ihre Mildtätigkeit.