Götzen damals, Esoterik heute

05. August 2021
Distrikt Österreich
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13:48

5. Teil aus unserer Reihe "Die Weisheit der Kirchenväter":

Zweiter Teil des Diognetbriefes, gelesen und ausgelegt von P. Johannes Regele 

Im Kapitel „Über die Torheit des Götzendienstes“ warnt der Verfasser des Diognetbriefes davor, geschaffene Güter an die Stelle des einen Gottes zu setzen. Wenn er ausführlich die selbst geschaffenen Götzen beschreibt, die in der antiken Welt verehrt werden, erhalten wir Kenntnis über die damaligen religiösen Praktiken der Gesellschaft im römischen Weltreich. 

Aber auch hier erkennen wir die große Aktualität: Auch in unserer Zeit werden die geschaffenen Güter an die Stelle des einen und wahren Gottes gesetzt, auch heute laufen die Menschen den vergänglichen Gütern lebenslang nach und vernachlässigen ihren Schöpfer. Auch unsere Zeit ist erfüllt vom Götzendienst!