Brief des Generaloberen

Ap. 2017 Brief an die Freunde und Wohltäter Nr. 87

27. April, 2017
Die Reformation riss ein gutes Drittel Europas mit sich. Luther hat damit Millionen Seelen der notwendigen Heilsmittel beraubt. Seine Gedanken führen zur Zurückweisung der Kirche. Das Zweite Vatikanische Konzil hat seine Gedanken übernommen und in die Kirche eingeführt. Der falsche Ökumenismus und der falsche Gedanke der Religionsfreiheit sind Folgen dieser Lehren.

Jul 2016 Brief an die Freunde und Wohltäter Nr 86

10. August, 2016
1917-2017, die Aktualität der Botschaft von Fatima 

Nov. 2015 - Brief an Freunde und Wohltäter, Nr. 85

30. November, 2015
Liebe Freunde und Wohltäter! Durch die immer zahlreicher werdenden mörderischen Attentate in Europa und Afrika und die blutige Verfolgung so zahlreicher Christen im Mittleren Orient zeigen uns die vergangenen Wochen, wie sehr beunruhigend die Lage in der Welt ist. Innerhalb der Kirche ist eine berechtigte Unruhe entstanden, welche durch die jüngste Synode über die Familie und die bevorstehende Eröffnung des Heiligen Jahres hervorgerufen wird. Angesichts einer solchen Verwirrung scheint es uns angebracht, Ihnen unsere Überlegungen als Antwort auf Ihre Fragen mitzuteilen. Wir meinen, daß eine solche Darstellung es erlaubt, besser herauszustellen, wie wir, die wir der Tradition verbunden sind, auf die Probleme reagieren sollen, die sich heute stellen.

Mai 2015 - Brief an Freunde und Wohltäter, Nr. 84

02. Juni, 2015
Zusammenfassung: In einem Vortrag vom 20. Januar 2015 erwägt Kardinal Maradiaga, dass die Barmherzigkeit den durch das 2. Vatikanische Konzil eingeführten Reformen einen neuen Geist verleihen soll, um die Kirche gegenüber der heutigen Welt zu öffnen. So für ihre Zwecke instrumentalisiert wird die Barmherzigkeit ganz von der Reue über Fehltritte abgetrennt; sie scheint nur noch ein wohlgesonnener Blick auf den Sünder und seine Sünde zu sein. Im Hinblick auf das nächste Heilige Jahr muss man ernsthaft unterscheiden zwischen dieser verstümmelten Barmherzigkeit und der ganzen Barmherzigkeit, welche zur Bekehrung und zur Verabscheuung der Sünde einlädt. Unsere Gebete und Opfer sollen im Verlauf dieses Heiligen Jahres eine Antwort auf die Bitte des schmerzhaften und Unbefleckten Herzens Mariens in Fatima geben; im Jahre 2017 werden wir die Hundertjahrfeier dieser Erscheinungen feierlich begehen.

Nov. 2014 - Brief an Freunde und Wohltäter Nr. 83

21. November, 2014
Während der Zustand der Gesamtkirche fortschreitend Schaden erduldet, erinnert  uns S. Ex. Bischof Fellay an die sozusagen prophetische Vision des späteren Papstes Benedikt XVI. über die Zukunft der Kirche, welche er vor 17 Jahren hatte. Inmitten dieser Katastrophe hört die Bruderschaft nicht auf, sich zu entwickeln und an der Heiligung der Seelen zu arbeiten. Ganz besonders liegen ihr die christlichen Familien, die katholischen Schulen, die Ignatianischen Exerzitien und über allem die Ausbildung und Heiligung der Priester am Herzen.

Apr. 2014 - Brief an Freunde und Wohltäter Nr. 82

13. April, 2014
Der Generalobere erläutert das doppelte Problem bezüglich der Heiligsprechungen der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Pauls II, die am 27. April 2014 stattfinden sollen.

Dez. 2013 - Brief an Freunde und Wohltäter, Nr. 81

06. Dezember, 2013
Sowohl die wachsende Unkenntnis in Dingen die unsere Religion betreffen, als auch die unglückselige Richtung des Zweiten Vatikanischen Konzils verschlimmern zunehmend die Situation in der sich die Kirche befindet. Es bedarf eines Eingriffes des Himmels, um dieser ständigen Bedrohung der Seelen und der Kirche entgegenzuwirken. Darum wird die Priesterbruderschaft den vierten Rosenkranzkreuzzug beginnen: ein Kreuzzug der Standespflicht.

Apr. 2013 - Brief an Freunde und Wohltäter Nr. 80

15. April, 2013
Während des Jahres 2012 befand sich die Priesterbruderschaft oft in einer schwierigen Situation, in dem sie dem Wunsch Papst Benedikts XVI. folgte, die Situation zu normalisieren. Das Problem, das durch die Ungewissheiten verursacht wurde, verschwand am 13. Juni 2012 durch einen Brief von Papst Benedikt XVI. selbst. Wie Erzbischof Augustine Di Noia in einem Brief an die Mitglieder der Priesterbruderschaft St. Pius X. schrieb: "Auf der lehrmäßigen Ebene sind wir noch an dem Punkt, an dem wir in den 1970er Jahren begonnen haben.“